Isith

Ihren Erstkontakt zur Fesselkunst hatte isith 2010 als Modell für Vinciens und Kenyade in Wien.


In den folgenden Jahren führten sie ihre Begeisterung für Musik, Tanz und diverse Sportarten gemeinsam mit ihrer Neugier und Empathie für Mitmenschen zunehmend auf die aktive Fesselseite, dies anfangs im Stil von Osada Steve.


Ihr Hauptinteresse galt bald dem Einsatz von Techniken der (non-)verbaler Kommunikation als auch dem Verständnis der zugrundeliegenden biopsychologischen Mechanismen. 

Auf ihrer Reise in die Welt des aktiven Seilens und der zwischenmenschlichen Verbindung besuchte sie mehrere Workshops von bekannten japanischen, europäischen und amerikanischen Fessellehrern. Heutzutage fühlt sie sich vor allem durch Nicolas Yoroï, Tifereth und Yagami Ren inspiriert. Seit 2016 setzt sie ihre Studien bei RopuNawa fort, mit welchem sie das „Tying with Friends“-Studio in Basel führt.

Mit ihrem ärztlichen und wissenschaftlichen Hintergrund ist sie vor allem eine Expertin in diversen medizinischen Aspekten von Bondage, wie zum Beispiel Sicherheitsrisiken, Nervenverletzungen und psychologischen Phänomenen. Zusätzlich liegt ihre Stärke in Techniken, welche helfen, emotionell intensive Momente zwischen Fesselpartnern herzustellen.


 
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A journey into rope, movement and inter-human connection

Credits: "Mach mich fliegen" by M. Barra