Weniger ist mehr

RopuNawa hatte seinen ersten Berührungspunkt mit Shibari/Kinbaku im Jahr 2008 bei einer Performance in Australien. Diese begleitete ihn bis in die Schweiz, wo er seine Reise mit dem Seil begann. Das Fundament seiner Fesselkunst bildete er damals aus dem Stil von Osada Steve, der in der Schweiz gelehrt wurde. Er blieb jedoch nicht bei dieser einen Stilrichtung, sondern liess sich von vielen anderen Lehrern inspirieren. Für ihn gibt es nicht den einen Weg zu fesseln, den das Zentrale für RopuNawa ist das Bedürfnis des Gegenübers. Diese Bedürfnisse können so vielseitig sein, wie die Individualität der Menschen selbst und durch die Vielfalt seines Stils kann er am besten auf seine Partner*innen eingehen. Er schätz die non verbale Verbindung, die er so mit jeder Person kreieren kann. 

Die Ästhetik fing RopuNawa auf seinem Weg mit Akira Naka ein, welcher ihn schon früh auf seinem Weg beeinflusste. Während Naka ihn heute noch begleitet wird er seit 2 Jahren auch von Tifereth auf diesem Pfad seiner Reise inspiriert. 

Yoroi war einer seiner ersten grossen Einflüsse, bei der er seine Vorliebe zu «less is more» einen Weg geben konnte. Auch Yagami Ren beeinflusste ihn später viel in dieser Richtung. 

Heute vereint RopuNawa Teile all dieser Stilrichtungen in seiner persönlichen Seilkunst, die er in seinem Dojo in Basel auslebt und unterrichtet, während er weiter die Welt bereist, Workshops gibt und sich von seinen alten Lehrern und neuen Begegnungen inspirieren lässt.


 
RopuNawa

Während einer Session möchte ich meinem Modell helfen, die eigenen Gefühle zu entfesseln, nicht zu bremsen.

RopuNawa